BIOPHARMAZEUTIKA-VITRINEN 

AMGEN | DEUTSCHES MUSEUM MÜNCHEN

 

Aufgabenstellung
» Die zwei Biopharmazeutika-Vitrinen sollen überarbeitet werden
» Zusammenführung der Informations- und Spielebene in eine Applikation
» Übergreifende Gestaltung der Vitrineninnenräume
» Attraktivität der Vitrinen steigern, Bedienung optimieren
» zwei Besucher(gruppen) sollen gleichzeitig auf alle Inhalte der Applikation zugreifen können
» Vermittlungsziel: Interesse und Verständnis am Thema Biopharmazie wecken
» kognitive und sinnliche Auseinandersetzung mit Thema ermöglichen
» Profil Amgen schärfen
» zukunftsweisendes Potenzial von Biopharmazeutika aufzeigen
» einzelne Entwicklungsschritte und zeitliche Abfolge darstellen
» Dauer der Entwicklung eines Medikamentes darstellen

Die Innenräume beider Vitrinen werden in Form einer Modellweit ausgestaltet. 
Die sieben Gebäude stehen für die sieben Stationen der Medikamentenentwicklung.
Die von aussen undurchsichtigen Gebäude enthüllen ihren Inhalt erst, wenn sie »aktiviert« werden.
Ein »Transporter« fährt von Gebäude zu Gebäude, das Licht innen geht an und eine für die Station der Medikamentenentwicklung typische Situation wird sichtbar.
Inhaltlich passend dazu werden Videos und Spielsequenzen auf den Monitoren, bzw. Touchscreens zur Verfügung gestellt.

Eine abstrahierte Aufsicht auf die Modellwelt dient zur Navigation auf dem Touchmonitor, es können zwei Besucher*innen gleichzeitig an der Station spielen und Inhalte abrufen..

PROJEKT-DETAILS

 

GESTALTUNGSKONZEPT: Matthies & Schnegg

WETTBEWERBSTEAM: Katharina Matthies, Thomas Doetsch, Frank Szelinski, Graphscape, Frank Fietzek
AUFTRAGGEBER: Amgen Deutsches Museum München