Matthies & Schnegg ist das Team von Katharina Matthies und Julia Schnegg, das auf Kommunikations- und Ausstellungsgestaltung spezialisiert ist. Wir betrachten unsere Gestaltung als Medium zwischen Auftraggeber und seiner Zielgruppe und verschaffen den Inhalten Zugang durch unseren vermittelnden Arbeitsansatz. Als Gestalterinnen sind wir gerne konstruktiver und einfallsreicher Teil der Entwicklungsprozesse und führen Projekte transparent und budgetorientiert aus. Matthies&Schnegg Facebook
MiBERZ erhält neue Medienangebote Mediaguide und VR-Station MiBERZ erhält neue Medienangebote

Heute wurde das Angebot im MiBERZ - Museum für mittelalterlichen Bergbau im Erzgebirge um einen Mediaguide und eine VR-Anwendung erweitert. Die VR-Anwendung wurde im Forschungsprojekt »VirtualArch« entwickelt und dem Museum zur Verfügung gestellt. Die Besucher*innen können selbst als Bergmann im Erzgang tätig werden.
Der von uns gestaltete und umgesetzte Mediaguide bietet Zusatzinformationen zu vielen Objekten, wie z.B. Filme, Audiodateien und vertiefende Textinformationen. Demnächst werden in dem Mediaguide auch noch eine Kinderebene und andere Sprachoptionen zur Verfügung stehen. Besucher*innen können den Mediaguide mit ihrem eigenen Smartphone nutzen. Kopfhörer mitbringen nicht vergessen!

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»WIRSTIMMEN« Eröffnung Sonderausstellung im August Bebel Institut »WIRSTIMMEN«

Ziel der Ausstellung ist es, die Verflechtung historisch gewachsener, postkolonialer Macht- und Herrschaftsverhältnisse aufzuzeigen, sowie Netzwerke und Akteure des Widerstandes vorzustellen. Verdeutlicht wird dies vor allem anhand von Video- und Audiomaterial von insgesamt acht Interviews mit Aktivist*innen, deren Aussagen wiederum in vier Schwerpunkten an vier Stationen gezeigt werden. Die Ausstellungsgestaltung ist ein Kooperationsprojekt von Golnar Mehboubi Nejati, Janno Himpel und Matthies & Schnegg.
Die Ausstellung ist bis zum 28.11.2019 Di–Do, 14–18 Uhr und auf Anfrage zu sehen.

Ruinenturm Harbke Eröffnung neue Dauerausstellung Ruinenturm Harbke

Schon mal was von der »Harbkeschen wilden Baumzucht« gehört? Wenn nicht, dann auf nach Harbke!
Heute wurde die Harbker Turmruine im Landschaftspark in der Börde nach ihrer Sanierung wiedereröffnet. Neben schönen Blicken in die Landschaft bietet der Ruinenturm eine neue Dauerausstellung, Gestaltung aus unserer Hand! Die Ausstellung erzählt von den forstbotanischen Versuchen im Rahmen der »Harbkeschen wilden Baumzucht« und deren Inszenierung als romantischer Lustwald sowie von der Entstehungsgeschichte des Ruinenturms. Der Turm wurde 1851/52 als künstliche Ruine gebaut und erstrahlt nun nach 75 Jahren des ungebremsten Verfalls wieder in altem Glanz.
Ein Besuch lohnt sich!

»Schön aber ist es, dass die Mauer Löcher bekommen hat.« Eröffnung Foto Ausstellung vor dem Abgeordnetenhaus »Schön aber ist es, dass die Mauer Löcher bekommen hat.«

Heute um 11 Uhr konnten wir die neue, von uns gestaltete Open Air Ausstellung vor dem Abgeordnetenhaus von Berlin eröffnen. Sie trägt den blumigen Titel »Schön aber ist es, dass die Mauer Löcher bekommen hat.« und behandelt ... man ahnt es: Die Berliner Mauer. Bis vorraussichtlich zum 20. November 2019 ist sie 24/7 zu sehen. Wir möchten uns nochmal herzlich bei allen Beteiligten bedanken, allen voran Katharina Weber und wie so oft Frankie und seiner Truppe von Villa Schmück Dich GbR.

»Dach über Kopf!« Ausstellungseröffnung im Kreuzbergmuseum FHXB »Dach über Kopf!«

Heute wurde die neue Sonderausstellung »Dach über Kopf!« zum Thema Wohnraumfragen im FHXB Museum eröffnet. Die Schau untersucht Bedingungen, Räume und Kämpfe um das Wohnen in Friedrichshain und Kreuzberg historisch und gegenwartsbezogen. In der fragmentarischen Darstellung der unterschiedlichen Themen werden historische Brüche und Kontinuitäten beleuchtet und quer liegende Fragen angeregt.
Die Gestaltung ist aus unserer Hand, zu sehen vom 9. August bis 3. November 2019.

Zwischen den Fronten. Jugend, Protest und Spionage in Werder (Havel) 1949 – 1953 Eröffnung Werkstattausstellung in der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Zwischen den Fronten. Jugend, Protest und Spionage in Werder (Havel) 1949 – 1953

Die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße befindet sich am ehemaligen Haft- und Gerichtsort Lindenstraße 54/55 mitten in der Potsdamer Innenstadt.
Heute wurde die Werkstattausstellung »Zwischen den Fronten. Jugend, Protest und Spionage in Werder (Havel) 1949 –1953« eröffnet. Die Schau wurde gemeinsam mit Studierenden der Master- und Studiengangs Public History an der FU Berlin erarbeitet und beleuchtet die Geschichte des Widerstandes gegen die sowjetische Besatzung und die DDR.
Ein Ausschnitt aus dem Gästebuch: »Ein kleiner Ausschnitt, der für vieles steht, was damals geschah. So wird es sehr persönlich und plastisch. Eine tolle Ausstellung, die einen heute noch nachdenklich macht.«
Matthies & Schnegg hat Ausstellungsgestaltung, Katalog und Werbegrafik beigetragen.
Die Ausstellung ist bis zum 29.9.2019 in Potsdam zu sehen.
(Bildnachweis: Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße)