Die Gestalterinnen Katharina Matthies und Julia Schnegg sind ein junges Team mit dem Fokus auf Printgrafik, Interfacedesign und Ausstellungsgestaltung.
Gemeinsam sind sie Matthies & Schnegg GbR – Kommunikations- und Ausstellungsgestaltung.

Katharina Matthies studierte Industriedesign an der Universität der Künste in Berlin. Sie entwarf aber keine Produkte, sondern setzte ihren Schwerpunkt auf Grafik und interaktive Medieninstallationen.
»Der Computer ist irgendwie mehr mein Medium.«
Durch die Mitarbeit im Designbüro NEXT/visual marketing sammelte sie viele Jahre wertvolle Erfahrungen als Grafikerin und Fotoassistentin, bevor sie sich selbständig machte. Seit 2008 lehrt Katharina u.a. Ausstellungsgestaltung an Hochschulen, z.B. an der Universität der Künste Berlin und der Hochschule Anhalt.

Im Team von Matthies & Schnegg ist Katharina die Queen of Pop: Nebenher macht sie Musik und spielt in Bands Orgel und Keyboard, seit 1995 bei den Lemonbabies und seit 2010 bei ¡Más Shake! Katharinas Affinität zur Popkultur findet sich in ihrer Arbeit wieder, sie bringt ihren Blick für kreative Lösungen in die Projekte ein.
»Ich habe früher bei einem Fotografen gearbeitet, der viel für Bands gemacht hat, Plattencover und so weiter. Das war für mich die beste Schule für meine Arbeit als Grafikerin.«
Nebenbei ist Katharina seit vielen Jahren im Natur- und Tierschutz tätig und unterstützt tatkräftig die Berliner Ortsgruppe von Sea Shepherd.

Julia Schnegg ist gelernte Schriftsetzerin und Philosophin. Ihr Philosophiestudium ergänzte sie mit einem Master in Ausstellungstheorie und -praxis. Julia ist der Feingeist von Matthies & Schnegg und weist handwerkliches Geschick auf.
»Ich steige gerne tiefer in die Inhalte der Projekte ein. Und ich habe einen engen Bezug zum Handwerk, nicht nur weil ich etwas mit den Händen machen will. Ich mag die Orte gerne, ich mag die Leute.«
Ein wichtiger Teil in Julias Leben ist das soziale und politische Engagement: Seit den Neunzigern ist sie politisch aktiv zu den Themen Migration und Rassismus.

Zusammen mit Aktivist_innen der Flüchtlingsbewegung organisiert sie ehrenamtlich ihre erste eigene Ausstellung.
»Ich finde, Vieles stimmt nicht auf der Welt. Da macht es mich glücklich, gemeinsam mit Anderen was dazu zu sagen – so dass es die Leute auch mitbekommen. Eine Ausstellung ist da ein gutes Medium.«
Julia findet Kooperation und Austausch inspirierend. Über den professionellen Tellerrand zu schauen ist für sie wesentlich, um nicht stecken zu bleiben.

Q&A im August mit Anna Kuhlmann
Katharina Matthies und Julia Schnegg sitzen in der Küche ihres Büros in Berlin-Mitte und trinken abwechselnd Tee und Kaffee.

01 | Katharina, Du hast Industriedesign studiert. Was darf man sich darunter vorstellen, wenn man nicht vom Fach ist?
KM: Es heißt Industriedesign, letztendlich umfasst es aber Produkt-, Textil- und Modedesign. Ich war bei den Produktdesignern, dabei habe ich aber keine Produkte gestaltet. Ich arbeite nicht so gerne mit Material, da habe ich immer Angst, etwas kaputt zu machen. Ich war in der Klasse, die sich mit interaktiven Medien beschäftigt. Der Computer ist irgendwie mehr mein Medium.
JS: Heißt es Industriedesign, weil es für die industrielle Fertigung entworfen wird?
KM: Ja, genau. An der Universität der Künste ist es aber ein eher künstlerisches Studium, dort wird nicht so klassisches Industriedesign unterrichtet. Ich habe es in all den Jahren nicht geschafft, meinen Eltern vernünftig zu erklären, was ich an der Uni mache. Meine Eltern haben mein gesamtes Studium über gesagt »Katy macht Webseiten«.
JS: Meine Mutter hat immer gesagt »Julia macht Flyer«. Irgendwann konnte ich das noch mit Plakaten ergänzen, das war wenigstens etwas größer. Ist ja auch gar nicht so einfach zu verstehen.
KM: Wenn man Ausstellungen macht, verstehen die Eltern das irgendwann.

02 | Julia, Du bist gelernte Schriftsetzerin, ein eher handwerklich geprägter Beruf, und Philosophin – das ist ja ein eher theoretisches Fach. Verstehst Du Deine Arbeit als Handwerk oder bist Du auch gedanklich in die Inhalte Eurer Aufträge vertieft?
JS: Stimmt alles … Eigentlich wollte ich Automechanikerin werden, da habe ich als Frau aber keinen Ausbildungsplatz bekommen. Dann wollte ich Druckerin werden, das hat auch nicht geklappt. Schließlich bin ich Schriftsetzerin geworden, weil ich gerne was Handwerkliches machen wollte. Ich habe einen engen Bezug zum Handwerk, nicht nur weil ich etwas mit den Händen machen will. Ich mag das Handwerk an sich: Ich mag die Orte gerne, ich mag die Leute. Die sind so sachbezogen – mit denen kann ich auch gut.
KM: Man kann aber auch sagen, dass Du bei den Ausstellungsprojekten einen Vorteil hast, die sind ja immer sehr inhaltlich. Du kannst Dich mit den Wissenschaftlern, also den Kuratoren, auf Augenhöhe austauschen.
JS: Klar, ich hab eine sozialwissenschaftliche Ausbildung. Die Leute nehmen mich ernster. Und ich weiß, wovon sie sprechen. In der Philosophie führt man ja oft Metadiskussionen, das hilft schon beim Sortieren der Themen und auch beim Konzepten. Mich interessiert auch immer alles, ich steige gerne tief in die Inhalte der Projekte ein.
KM: Wir begreifen unsere Arbeit sehr inhaltlich. Das bezieht sich vor allem auf Ausstellungsprojekte. Es gibt Gestalter, die den Anspruch haben, einen besonders schönen Raum zu entwerfen. Uns geht es eher darum, die Inhalte dem Besucher so zu präsentieren, dass er sie versteht und gerne ansehen und verstehen möchte. In der Hinsicht arbeiten wir schon recht nah an den Kuratoren.
JS: Wir sehen uns inhaltlich als Übersetzerinnen. Wir bringen auf den Punkt, was gesagt werden soll. Wie viel Texte und Objekte benötigt die Ausstellung, um die Inhalte zu erklären? Wie reduzieren wir die Menge an Informationen, damit die Besucher sie auch verdauen können und nicht frustriert aus dem Museum herauskommen? Das rührt weniger von meinem philosophischen Studium als von meiner politischen Tätigkeit – dass ich ständig darüber nachdenke, wie ich die Leute von meinen großartigen Ideen überzeuge.

03 | Du bist politisch aktiv?
JS: Ja. Ich war zum Beispiel an Festivals gegen Rassismus beteiligt, dort hab ich Workshops organisiert und hab mir das grafische Erscheinungsbild ausgedacht. Eigentlich hat es bei mir in den Neunzigern mit der Antifa angefangen. Jetzt beschäftigen mich eher die Themen Migration und Rassismus. Die Ungerechtigkeit auf der Welt, dass wenige Leute Viel haben und viele Leute Wenig haben … das hätte ich gerne anders. Mich regen eben viele Sachen auf, und Protest macht mich da oft glücklicher.

04 | Heißt das, dass Du unruhig an Deinem Schreibtisch sitzt und überlegst, wo Du als Nächstes eingreifen kannst?
JS: Überlegen muss ich da nicht viel, weil es ja genügend Missstände gibt. Als Auszubildende und Studi hatte ich relativ viel Zeit, um aktiv zu sein. Dann hab ich angefangen richtig zu arbeiten ... da wurde es schon schwieriger. Aber ich versuche trotzdem, Beides zu machen. Mir geht’s nicht gut, wenn ich einfach nur ein Projekt nach dem anderen mache, da kommt mir der Sinn abhanden. Meine Aktivitäten mit der Arbeit und unserer Firma zu verbinden, stellt aber eine ganz schöne Herausforderung dar. Aber ich finde es wichtig zu überlegen, wie viel Zeit ich eigentlich dafür habe und wo ich das neben den Projekten einfließen lassen kann. (an Katharina:) Das ist bei Dir mit Deinen Aktivitäten für Sea Shepherd ja ähnlich.

Matthies&Schnegg

05 | Katharina, Du bist im Umweltschutz tätig?
KM: Als Kind habe ich schon für Greenpeace gespendet, in den letzten Jahren dann für andere Naturschutzbünde. Ich habe mich der Berliner Ortsgruppe von Sea Shepherd angeschlossen, weil man so was bewirken kann. Da bin ich – wie Julia bei ihrer politischen Tätigkeit – weit in der Grafikabteilung aufgestiegen und habe viele Stände betreut.
JS: Redest Du da gerne mit den Leuten?
KM: Ja, das macht mir Spaß. Es ist schön zu sehen, dass die Leute, die sich da engagieren, ganz unterschiedlich sind und sich gemeinsam einsetzen. Wenn man dann das Gefühl hat, dass man damit was bewirken kann, ist es auch gut.
JS: Wenn man sich für etwas verpflichtet, muss es sich auch richtig anfühlen und darf nicht so ein Abarbeiten von Terminen sein. Ich bin lieber in längerfristige Projekte eingebunden. So ganz ohne Strategie ist mir das auch zu sinnlos und kleinteilig.
KM: (an Julia:) Erzähl doch mal von Deinem Projekt! – Wir wollten immer schon eigene Projekte machen. Und das hat Julia jetzt angefangen.
JS: Ich mache gerade eine Ausstellung über die Aktivitäten von Geflüchteten am Oranienplatz und in der Ohlauer Schule: We will rise. Ganz unterschiedliche Leute, einige sind Aktivisten vom Oranienplatz, andere sind später dazugestoßen und finden einfach es muss sich was ändern. Inzwischen haben wir die Ausstellung in der Rosa-Luxemburg-Stiftung in einem Zirkuszelt gezeigt und jetzt ist sie bis Oktober im Kreuzberg-Museum. Der Untertitel ist »Exhibition and Archive in Progress«: Wir haben wirklich angefangen ein Archiv anzulegen, weil sonst ja alles Wissen verloren geht. Außerdem ist das Ganze als etwas Unabgeschlossenes konzipiert. Die Leute können etwas hinzufügen, Kommentare hinterlassen, Einfluss nehmen. Das klappt bisher recht gut und das Projekt wächst und wächst. Und als nächstes ziehen wir ins Groki-Theater. Für mich ist der Unterschied zu meiner professionellen Arbeit total interessant. Wenn man das mit der Teilhabe z.B. wirklich ernst nimmt und mit vielen Leuten zusammen was macht, dann ticken die Uhren anders. Wenn's nicht nur darum geht, was Fertiges abzuliefern, das gut aussieht, sondern um den Inhalt, dann ist viel mehr Platz für Diskussion. Ich hab auch gemerkt, wie professionell wir inzwischen arbeiten. Und seit ich bisschen Einblick in die Branche habe, merke ich erst, wie die Ressourcen verteilt sind. Wir haben einen Mini-Bruchteil des Geldes, das z.B. in der Privatwirtschaft für einen Auto-Messestand verpulvert wird. Das finde ich befremdlich.

06 | Du bist außerdem an der Humboldt-Universität in ein Kolloquium involviert, in dem es um Stadtpolitik geht. Was machst Du da?
KM: Das würde mich auch mal interessieren.
JS: Ja, das heißt »Community Action Research«. Die Idee bei dem Kolloquium ist es, die Leute, die an der Uni forschen, mit Leuten zusammenzubringen, die aktiv Politik machen. Wir wollten darüber diskutieren, welche Fragen sich eigentlich in der realen Politik z.B. bei den Kotti & Co. stellen und was vielleicht wichtig wäre zu beforschen. Wir stecken aber noch in den Kinderschuhen.

07 | Du arbeitest doch auch an der Universität, Katharina …
KM: Genau. Ich habe momentan an der Universität der Künste einen Lehrauftrag in der Klasse für Ausstellungsgestaltung. Ich finde es toll, Lehraufträge zu haben. Ich träume auch noch davon, dass Julia und ich mal ein eigenes Projekt zusammen unterrichten. Soweit sind wir noch nicht, deswegen übe ich jetzt erst mal mit den Studenten. Und ich stelle fest: Die Arbeit dort ist total entschleunigend. Wenn ich aus dem Büro dahin komme, bin ich so »zackzackzack« (klopft auf den Tisch) und auf Ergebnisse gepolt. So arbeitet man an der Uni nicht, und erst recht nicht an einer Kunsthochschule wie der Universität der Künste. Da hab ich mich erst mal ganz schön umgeguckt. Vom Input profitieren wir auf jeden Fall stark.
JS: Wir sprechen viel darüber, wie man die Sachen beschleunigen kann. Wir sind aber auch Entwerfer, und es ist sehr wichtig, dafür Raum zu schaffen und die Dauer dieser Prozesse wahrzunehmen.
KM: Zeitdruck ist eine totale Behinderung im kreativen Prozess, da muss man das richtige Maß finden. Wir machen viele Projekte, die nicht sehr gut budgetiert sind. Wir arbeiten budgetorientiert, weil wir das dem Auftraggeber gegenüber als unsere Verantwortung sehen, und holen das Maximum aus dem Budget raus. Einige Sachen gehen dann halt nicht. Aber manchmal wird das Budget für eine schöne Idee aufgestockt.
JS: Es ist auf jeden Fall toll, dass wir was an der Uni machen, und genauso bereichernd ist die Arbeit an meiner eigenen Ausstellung. Aus unseren jeweiligen Ambitionen fließen Inspirationen in unsere gemeinsame Tätigkeit.

08 | Katharina, Du machst nebenbei auch noch Musik. Wie fing das an?
KM: Als Kind habe ich Klavier gespielt, wie das halt so ist. Wenn Eltern musisch interessiert sind, wird das Kind zum Klavierunterricht geschickt. Vorher gab‘s natürlich Blockflöte und Xylophon. Daraus ist dann entstanden, dass ich in Bands Orgel oder Keyboard spielen konnte. Das hat sich bis heute erhalten, als Hobby.
JS: Das ist lustig. Du hast genau die gleichen Instrumente gespielt wie ich. Ich war nur so notenerziehungsresistent …
KM: Ich hab immer nur so getan, als ob ich Noten lesen könnte.
JS: Da kamen dann immer blaue, grüne, gelbe Punkte… Ach stimmt, vielleicht kommt daher meine graphische Affinität!

09 | In Deinen Bands spielst Du Keyboard, Katharina?
KM: Ja. Bei ¡Más Shake! spiele ich auch ein bisschen Gitarre, aber eigentlich kann ich das nicht so richtig gut. Ich singe auch ein bisschen – aber ich bin keine Sängerin!

10 | Spiegelt sich Deine musische Seite in Deiner Arbeit wider, Katharina?
JS: Ja, klar.
KM: Ja?
JS: Naja, das Musische vielleicht nicht. Aber das Auditive spielt schon eine Rolle. Das wird zum Beispiel bei unseren Installationen in der Keltenausstellung am Glauberg deutlich. Hören ist grundsätzlich ein Vermittlungsmedium. Wenn die Besucher viel von der Atmosphäre wahrnehmen, versuchen wir, das einzubringen, wann immer es geht.
KM: Als Teenager hatte ich aber auch viel Freude an Fotografie. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei der Arbeit mit Fotos wohlfühle. Das Medium Foto war mir schon immer sympathisch. Und das lässt sich auch gerne unterbringen. Ich habe früher bei einem Fotografen gearbeitet, der viel für Bands gemacht hat, Plattencover und so weiter. Das war für mich die beste Schule für meine Arbeit als Grafikerin.
JS: Was für unsere Arbeit schon eine Rolle spielt ist vor allem diese Affinität zur Popkultur. Diese Subkultur hat sich in den Neunzigern visuell sehr stark entwickelt. Es ist schon wichtig zu wissen, dass ein Bild ein Image transportiert. Visuell ist nichts neutral. Es ist gut, wenn man dieses Bewusstsein einsetzen und mit seinen Fähigkeiten kombinieren kann.

11 | Wo liegen bei Euch die Prioritäten bei der Ausstellungsgestaltung? Wollt Ihr Inhalte vermitteln oder Gestaltung präsentieren?
JS: Meiner Meinung nach ist eine Ausstellung das Medium zwischen dem Besucher und der Person, die ihre Inhalte vermitteln möchte. Eine Ausstellung muss gebrauchsfähig sein. Das ist mein Kriterium – sie muss gut funktionieren für die Leute, die sie benutzen wollen.
KM: Wir nehmen uns als Filter wahr zwischen dem Kuratorenteam und den Besuchern. Meistens müssen wir uns erst in ein Thema einarbeiten, wenn wir ein Projekt beginnen, und das Konzept lesen. Wir interessieren uns für Manches mehr und für Manches weniger. Idealerweise erklärt uns das Kuratorium dann, warum das alles interessant ist. Wenn wir das verstanden haben, erkennen wir den Wert daran, es anderen zu vermitteln. Unsere Aufgabe ist es, die Ausstellung so zu gestalten, dass der Besucher Lust hat, sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen.
JS: Wir sehen uns als Dienstleister und stellen uns in den Dienst, so wie das halt ein Handwerker macht.

12 | Ihr habt spannende Aufträge und geht nebenher vielseitigen und bemerkenswerten Projekten nach. Was wünscht Ihr Euch noch für Eure Arbeit?
JS: Total viel.
KM: Das ändert sich ja mit der Zeit. Einmal im Jahr versuchen wir, eine Art Zukunftsworkshop zu machen. Da tauschen wir uns ein wenig aus, damit wir manche Sachen nicht aus den Augen verlieren. Man muss sich steigerungsfähig fühlen – das versuchen wir zu kultivieren.
JS: Ich finde Kooperationen sehr inspirierend, wie beispielsweise VerA (Verband für Ausstellungsgestalter). Da sind wir gerade Mitglied geworden und tauschen uns mit der sogenannten Konkurrenz aus. Wir versuchen immer, mit Anderen auch außerhalb unseres Berufsfeldes im Austausch zu bleiben. So bleiben wir auf dem Laufenden: Was ist gerade modern? Wie verändert sich das Denken von den Leuten? Wem gefällt was? Es ist inspirierend, andere Leute bei der Arbeit zu beobachten und mit ihnen darüber zu sprechen. Sonst bleibt man selbst stecken.